Mexiko, Kuba oder Aruba? - Wohin reisen wir als nächstes?

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Kaum sind wir zu Hause, packt uns auch schon wieder das Reisefieber. Und was macht man, wenn einen das Fernweh plagt? Richtig! Die nächste Reise planen. Da die Welt so viel zu bieten hat, können wir uns dieses Mal aber einfach nicht einigen, wo wir den Urlaub verbringen sollen. Aus diesem Grund haben wir drei mögliche Reiseziele auserkoren und erfahrene Reiseblogger um Tipps gebeten. Möglicherweise fällt uns die Entscheidung dann leichter. Da wir Asien gerade erst besucht haben und im Herbst 2018 unser großer Roadtrip im Westen der USA ansteht, fanden wir die Idee, mal die Karibik kennenzulernen ganz entzückend. Zwei Wochen werden wir Zeit haben, und damit wir keinen Inselkoller von den weißen Stränden und dem türkisblauen Wasser bekommen, haben wir uns Ziele ausgesucht, an denen man mehr erleben kann, als nur in der Sonne zu baden. Mexiko, Kuba und Aruba gehen ins Rennen. Jeweils zwei bis drei Bloggerkollegen haben uns jeweils 3 Fragen pro Reiseziel beantwortet. Ob wir uns schlussendlich für ein Ziel entscheiden konnten, oder unseren Urlaub wegen Einigungsschwierigkeiten zuhause auf Balkonien verbringen müssen, seht ihr am Ende des Beitrags.

Und wer weiß: Vielleicht wartet ja sogar eine Überraschung auf euch?


Mexiko:

 

Lisa von imprintmytravel, Sandra und Michael von one million places und die travelbuddies Tanja und Christoph waren dazu bereit unsere drei Fragen zu Mexiko zu beantworten. Falls ihr von den 3 Blogs noch nichts gehört haben solltet, stellen wir sie euch kurz vor. Klickt auf jeden Fall mal rein!

Lisa schreibt auf imprintmytravel.com über ihre beiden Leidenschaften Reisen und Fotografie. Sie hat vor ihrem Studium in Wien ein Jahr in Mexiko gelebt und studiert und dabei das Land und seine Leute lieben gelernt.

Sandra und Michael aus Darmstadt lieben es, zusammen die Welt zu entdecken. Unsere Welt ist so unglaublich schön und vielseitig und sie möchten so viel wie möglich davon zusammen erkunden & erleben. Seit 2012 sind sie in kleineren und größeren Urlauben bereits durch über 50 Länder gereist und hatten Anfang 2014 die verrückte Idee, einfach mal eine Auszeit von ihren Jobs zu nehmen und für 6 Monate auf Weltreise zu gehen. Unter one-million-places.com berichten sie seitdem sehr ausführlich über ihre Urlaube, Städtetrips und Reisen und versuchen dabei, hilfreiche Tipps zur Reiseplanung zu geben.

Tanja und Christoph - die Gründungsmitglieder der kleinsten, aber coolste Gang der Welt - haben sich 2011 bei einem kühlen Bierchen an einem Samstagnachmittag kennengelernt. Seitdem leben sie ihr Leben Hand in Hand. 2013 haben sie das erste Mal über eine Weltreise gesprochen und 2015 dann über ihre Weltreise. Weil sie Ihre Erlebnisse, Abenteuer und Erfahrungen gerne mit Euch teilen möchten, gibt es ihre Homepage travelbuddies.at. Sie wollen Euch unterhalten, informieren und teilhaben lassen. Sie wollen Euch inspirieren, faszinieren und elektrisieren. Sie wollen Euch mit auf eine Reise um die Welt nehmen und zwar mit allem was sie an Autentizität zu bieten haben. Sie werden Euch all die wunderbaren Dinge, aber auch die Schattenseiten dieser Reise zeigen. Aber vor allem möchten sie Euch hungrig und mutig machen Eure eigenen Träume zu erfüllen, egal wovon auch immer Ihr träumt. 

 

Wir haben maximal 14 Tage Zeit, ist es überhaupt möglich, das Land innerhalb dieser kurzen Zeit näher kennenzulernen, oder sollen wir uns lieber mehr Zeit nehmen?

 

imprintmytravel: Mexiko ist ein riesiges und vielfältiges Land und man sollte auf keinen Fall den Fehler machen, innerhalb von 14 Tagen das ganze Land bereisen zu wollen! Wer wenig Zeit hat, sollte sich auf eine Region konzentrieren. Strandliebhaber und Sonnenanbeter werden auf der Yucatan-Halbinsel voll auf ihre Kosten kommen, während Architektur-Fans wohl am besten in den bezaubernden Kolonialstädten im Hochland aufgehoben sind. Wer kolonialen Charme mit Dschungelabenteuern und Maya-Ruinen kombinieren möchte, sollte sich den Süden in der Gegend um Chiapas näher ansehen. 

 

one million places: Das riesige Land Mexiko in 14 Tagen zu erkunden ist wahrscheinlich nicht möglich. Aber in 2 Wochen die Halbinsel Yucatan mit all seinen Highlights kennenzulernen, ist aus unserer Sicht ideal. In Yucatan befinden sich fast alle bekannten "Hotspots" von Mexiko wie Chichen Itza, Tulum, Playa del Carmen oder auch Cancun. Die Hauptstrassen sind alle sehr gut ausgebaut und man kann sich so in 14 Tagen eine schöne Tour zusammenstellen, um wirklich alles wichtige in Yucatan selber zu erkunden.
travelbuddies: Wir denken, wenn Ihr Mexiko richtig kennenlernen wollt, solltet Ihr Euch auf alle Fälle mehr als 14 Tage Zeit nehmen! Wir waren schon allein eine Woche in Mexico-City und dort haben wir gerade mal einen Teil der Innenstadt kennengelernt. Das Land bietet im Landesinneren, so wie an der Küste so viele schöne Plätze, wir würden Euch raten nehmt Euch ordentlich Zeit. Wir waren 5 Wochen in Mexiko und hätte es gerne noch länger ausgehalten.
Welche geheimen Ecken sollten wir auf jeden Fall gesehen haben?

imprintmytravel: Für einen ersten Trip nach Mexiko empfehle ich die Halbinsel Yucatan, da sie touristisch sehr erschlossen und verhältnismäßig einfach zu bereisen ist. Auch im Hinblick auf die Sicherheit (die ja vielen Leuten wegen der Medienberichte Sorgen macht) muss man sich auf Yucatan keine Sorgen machen, solange man die gängigen Verhaltensregeln beachtet. Yucatan bietet einen tollen Mix aus Kultur, unberührter Natur und karibischen Strandträumen! Die Maya-Ruinen von Tulum sind übrigens mein persönliches Highlight auf Yucatan!

Natürlich gibt es aber auch im restlichen Mexiko tolle Ecken, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Vielleicht bei einem zweiten Trip? Zu meinen persönlichen Highlights zählen die farbenfrohen Kolonialstädte Guanajuato und San Miguel de Allende, die Pazifikküste mit den Stränden rund um Zipolite, die bezaubernde Stadt Oaxaca, die paradiesischen Wasserfälle Agua Azul in Chiapas, das ebenfalls in im Bundesstaat Chiapas gelegene Dorf San Cristobal de las Casas und die Ruinen von Teotihuacán in der Nähe von Mexiko-City.
one million places: Fast alle Besuchen natürlich die bekannten Maya Stätten in Tulum und Chichen Itza. Uns haben die Ruinen von Edzna und Uxmal aber sogar etwas mehr begeistert. Sie sind nicht weniger imposant und in Uxmal kann man eine der Hauptpyramiden sogar noch besteigen. Die Aussicht von oben ist grandios! Was uns auch sehr gut gefallen hat, ist die große Flamingo Kolonie in Celestun an der Westküste oder das Schwimmen mit Schildkröten in Akumal.  

 

travelbuddies: geheim oder nicht - was uns sehr gut gefallen hat war die Rivera Maya vorallem Tulum. Im Golf von Mexiko haben wir uns vorallem in Campeche richtig wohl gefühlt außerdem haben wir das richtige Maya Feeling eher weniger an der Küste aber viel mehr in Palenque erleben dürfen. Dort finden sich Ruinen im Dschungel und das macht diesen kleinen Ort sehr speziell.

 

Vervollständigt den Satz: Ihr müsst unbedingt nach Mexiko, weil . . .

 

imprintmytravel: . . . es ein total vielfältiges, farbenfrohes und kulturell hochinteressantes Land mit einer spannenden Geschichte ist und außerdem die Menschen einfach unglaublich herzlich und freundlich sind. Abgesehen davon, ist das mexikanische Spanisch (meiner Meinung nach) das schönste Spanisch der Welt und man sollte unbedingt die Gelegenheit ergreifen, ein bisschen davon aufzuschnappen :-) Achja, und hatte ich schon erwähnt, dass das Essen einfach fantastisch ist?

one million places: . . . man das Land sehr gut auf eigene Faust mit einem Mietwagen erkunden kann, es relativ preisgünstig ist und man oftmals günstige Flugangebote finden kann, fast immer die Sonne scheint, man wahnsinnig viel erleben kann und den Rest der Zeit dazu nutzen kann, um an einem der traumhaften Stränden einfach nur zu entspannen :)

 

travelbuddies: . . . das Land vom geschichtlichen bis hin zur modernen Kultur einfach alles anbietet und Ihr nirgendwo auf der Welt besser essen werdet!

 

 

Ihr wollt mehr über Mexiko erfahren? Dann klickt euch doch einfach mal durch: imprintmytravel, one million places und die travelbuddies haben noch einiges zu erzählen.


Kuba:

 

Zu Kuba haben Ines von Gin des Lebens, Ulrike von Ulrike Hausmann Photography und Frederik von Run, Humans Licht ins Dunkel gebracht. Um die drei für euch nicht im dunkeln stehen zu lassen, stellen wir auch sie kurz vor:

Thomas und Ines aus Österreich, lieben es zu Reisen. Reisen ist für sie der Gin des Lebens. Warum gerade Gin? Weil Gin oder vielmehr Gin Tonic sehr facettenreich ist. Man weiß nie, was einen erwartet. Und genauso ist es auch beim Reisen. Bei den Reisevorbereitungen prickelt es, wie die Kohlensäure im Tonic. Die Reise selbst ist eine einzigartige Erfahrung, die sie Schluck für Schluck genießen. Danach spürt man die Würze des Ortes, den man besucht hat, mal mehr und mal weniger, so wie bei Gin. Auf ihrem Blog verbinden sie ihre Reiselust mit ihrer Ginliebe. Gemeinsam wollen sie die ganze Welt entdecken. Manchmal findet man sie auch Unterwasser. Auf ihrem Blog www.gindeslebens.com nehmen sie euch mit auf ihre Abenteuer, verraten Tipps und Tricks und suchen auch gerne das ein oder andere Schnäppchen für euch.

Ulrikes Blog Ulrike Hausmann Photography folgt keinem festen Thema. Alles was sie inspiriert und ihr Spaß macht, verarbeitet sie in Texten. Durch humorvolle Reiseberichte und diverse Fotografien möchte sie ihre Leser anregen und inspirieren. Vertiefend sollen auch Tipps und Tricks zum Reisen und Fotografieren mit in den Blog eingebunden werden.

Frederik Schmidtke ist Hamburger und wenn er nicht gerade mit der Kamera auf Reisen ist oder auf seinem Blog an Reiseberichten schreibt, arbeitet er als Digitalstratege in einer großen deutschen PR-Agentur. Run, Humans ist ein englischsprachiges Onlinemagazin für digitale Eskapisten, Reisende und neugierige Geister, die sich für inspirierenden Orte, Geschichten und alle schönen Dingen dieser Welt interessieren.

 

Hat Kuba mehr zu bieten als bunte Oldtimer?

 

Gin des Lebens: Wer an Kuba denkt, denkt an den morbiden Charme und an Oldtimer, keine Frage. Aber Kuba hat auf jeden Fall mehr zu bieten als die bunten Flitzer aus anno dazumal. Das Land ist voller Lebensfreude. Auch wenn die Kubaner sicherlich viele Sorgen haben, sie lassen es sich nicht anmerken. Kubanische Live-Musik in den Straßen, karibische Strände wie aus dem Bilderbuch und dazu ein erfrischender Mojito und eine Zigarre im Mund. Klischee olé. Besonders schön war die Playa Esmeralda. Hier werden Karibikträume wahr und auch die Unterwasserwelt ist atemberaubend schön.

Gleich neben dem Hotel befindet sich nur mehr eine weitere Anlage und dann gleich ein Naturschutzgebiet. Raúl Castro selbst hat Las Guanas unter Naturschutz gestellt. In dem Areal gibt es Pflanzen und Tiere, die man sonst nirgendwo findet. Bei einem kurzen Spaziergang über den Trail kann man die eindrucksvolle Fauna und Flora betrachten.

Von einem Aussichtspunkt aus hat man einen traumhaften Blick auf den Strand. Der Weg ist einfach und nicht wirklich anstrengend. Ein kurzer Spaziergang der sich lohnt, auch bei der Hitze.

 

Ulrike Hausmann: Definitiv, Kuba ist so viel mehr aus Oldtimer, Zigarren und Rum.

 

Run, Humans: Kuba ist auf jeden Fall abwechslungsreicher, als die typischen Katalogbilder von heruntergekommenen Kolonialstilfassaden und Oldtimern vermuten lassen. Doch auch wenn die Bevölkerung unter den wirtschaftlichen Problemen und der langen Isolation Kubas gelitten hat, sind gerade diese offensichtlichen Symptome der Krise der Grund für die Faszination, die von Kuba ausgeht. Das Land wirkt wie in einer Zeitkapsel gefangen und gerade dieser morbide Chic ist in meinen Augen das Einzigartige an Kuba. Wer Zigarren, Rum und die Strände der Karibik schätzt, wird natürlich auch auf seine Kosten kommen.

 

Welche geheimen Ecken sollten wir auf jeden Fall gesehen haben?

 

Gin des Lebens: Wir haben Santiago de Cuba besucht und finden, das solltet ihr auch. Hier erlebt man das ursprüngliche Kuba und fühlt sich in der Zeit zurückversetzt. Die bunten Häuser, schmale Gassen und überall Oldtimer. Live Musik in den Straßen. Die zweitgrößte Stadt Kubas wirkt auch noch nicht wirklich touristisch. Man sieht zwar hier und da ein paar Touristen, aber die Stadt ist sicherlich noch nicht so überlaufen wie man es von Havanna vermuten würde.

Beim Besuch des Museums Moncada und auf der Plaza Mayor spürt man noch sehr stark den Einfluss der Revolution. Es macht aber durchaus Sinn den Besuch nicht ganz auf eigene Faust zu planen. Wir haben unseren Ausflug nach Santiago de Cuba mit einem Einheimischen Touristenführer gemacht. Es gibt zwar Touren, die von Reiseveranstaltern angeboten werden, aber individueller wird es, wenn man sich einfach über die Hotelrezeption einen Fahrer organisiert. Wir wurden auch mit einem Oldtimer abgeholt und die Tour war ganz auf unsere Wünsche abgestimmt.

Etwas außerhalb von Santiago de Cube befindet sich das Castillo San Pedro della Roca. Auch wenn es drückend heiß ist, diesen Ausblick sollte man sich nicht entgehen lassen.

 

Ulrike Hausmann: Je nach dem was man liebt. Kuba hat von allem recht viel zu bieten. Es gibt Plätze, die regelrecht von Touristen überrannt werden, aber auch noch solche Orte, die nur von Reisenden angesteuert werden. Wenn man der Sprache mächtig ist und sich gut organisiert, empfehle ich die Natur um Baracoa herum. Auf einigen der Flüsse kann man mit dem Boot entlang fahren. Wer die Entfernung scheut kann auch in der Sierra del Escambray wandern gehen. Ebenfalls eine schöne Ecke Kubas. Nicht völlig unentdeckt, aber der Tourismus hält sich in der Umgebung der Wasserfälle im Park El Nicho auf, obwohl die Landschaft dort noch viel mehr zu bieten hat.

Kein wirklicher Geheimtipp mehr, da es dort bereits etliche Hotelanlagen gibt, aber die Jardine del Rey sind immer eine Reise wert. Playa Pilar auf der Cayo Guillermo war einer der schönsten und saubersten Strände, die wir auf Kuba gesehen haben und wir waren an sehr vielen. Wer es etwas weniger touristisch mag und mit dem Auto unterwegs ist, kann auch versuchen auf andere Inseln der Inselkette zu kommen. 

 

Run, Humans: Ich selbst war eher in den touristischeren Städten unterwegs, doch je weiter man sich auf der Insel von Havanna entfernt, desto weniger erschlossen fühlt sich Kuba an und ein Ausflug in den Osten Kubas kann sich daher durchaus lohnen.

Ansonsten kann ich die "Casas Particulares" als Übernachtungsmöglichkeiten sehr empfehlen. Hier habe ich sehr nette Menschen kennen gelernt, die sich liebevoll um die Gäste kümmern und tolles Essen zubereiten. Da können auch die hochpreisigen Hotels der Insel nicht mithalten.

 

Vervollständigt den Satz: Ihr müsst unbedingt nach Kuba, weil...

 

Gin des Lebens: . . . Kuba jetzt noch nichts von seinem kubanischen Flair eingebüßt hat. Leider kann man schwer sagen, wie lange dies noch so bleiben wird. Auch die Preise für Reisen nach Kuba werden gefühlsmäßig immer höher. Leider hat Tourismus, speziell Massentourismus, immer auch Schattenseiten. Ihr sollet Kuba also weit oben auf eure Liste setzen. Speziell Fans von karibischen Stränden werden Kuba lieben.

 

Ulrike Hausmann: . . . es eine Vielfalt von Natur und Leben bietet. Durch die Größte und Lage Kubas haben sich divergente Regionen entwicklen können, die nicht unterschiedlicher voneinander sein könnten. Wenn man in im Tal von Vinales die Bergketten und den roten Sand sieht, wird man überrascht sein, wie anders bereits die Sierra del Escambray aussieht, folgt man der Autopista bis in den Süden, erscheint einem wieder ein komplett gewandeltes Kuba. So abwechslungsreich die Landschaft ist, gleiches gilt für die Städte. Mit Havanna als Hauptstadt des Inselstaates hat man natürlich viele verschiedene Seiten, wie es auch in Berlin oder Paris der Fall ist. Doch vergleicht man nun diese Stadt mit Trinidad, ist nicht nur die Größe ausschlaggebend. Trinidad spiegelt eine ganz andere Lebenskultur wieder, ebenso wie Baracoa im Süden der Inseln. Auf Kuba erlebt man eine Mannigfaltigkeit von allem, was so ein Land so bieten kann. Wer also viel Abwechslung sucht, ist mit der Vielfältigkeit in Kuba bestens aufgehoben. Es gibt einfach immer neue Dinge zu entdecken und das macht den Reiz dieser Insel aus. Hier taucht man wirklich immer wieder in Neues ein.

 

Run, humans: Ich bin mir nicht sicher, ob Kuba jedem gleich gut gefällt aber wer den Weg auf sich nimmt, wird in jedem Fall mit tollen Eindrücken, netten Menschen und außergewöhnlichen Erlebnissen belohnt. An mir ist Kuba auf jeden Fall nicht spurlos vorbei gegangen.

 

 

Das ist euch noch nicht genug von Kuba? Gin des Lebens, Ulrike Hausmann Photography und Run, Humans haben noch eine ganze Menge mehr zu berichten von Kuba. Also schaut einfach mal rein.


Aruba:

 

Jeanette von Follow Your Trolley und Veronika vom Flugentenblog haben sich die Zeit genommen und unsere Aruba-Fragen beantwortet. Dann nehmen wir uns doch auch gerne die Zeit und stellen sie euch kurz vor! Klickt mal bei den zwei rein, es lohnt sich!

Follow Your Trolley ist ein deutschsprachiges Lifestyleblog für stilvolles Reisen, Yoga & bewusste Lebensart. Stets mit Trolley und Yogamatte ausgestattet, macht sich Jeanette auf die Suche nach inspirierenden Orten & spirituellen Erfahrungen, welche sie mit ihrer Vorliebe für einzigartige Luxus B&Bs und Boutiquehotels vereint. Ihre liebste Inspirationsquelle ist das Meer.

Von A wie Aruba bis Z wie Zadar - kein Land und keine Stadt ist vor Veronika vom Flugentenblog sicher! Seit vielen Jahren reist sie in ihrer Freizeit liebend gerne durch die Welt. Zwischendurch genießt sie es aber auch, schöne Ecken in ihrer Heimat Österreich zu entdecken. Aufgrund ihrer Reiselust bekam sie von ihrer Mama schon bald den Spitznamen 'Flugente' verpasst. Ein Blogname war daher schnell gefunden, als die Idee eines eigenen Blogs geboren wurde, auf welchem sie mit Reisen, Fotografieren und Schreiben drei ihrer liebsten Hobbies vereint.

 

Hat Aruba mehr zu bieten als Flamingos?

 

Follow Your Trolley: Flamingos bin ich auf Aruba nur auf Renaissance Island begegnet. Die pinkfarbenen Werbeträger, 6 an der Zahl, machen ihre Sache aber so gut, dass man meinen würde, die ganze Insel ist von den fotogenen Tieren übersät. Insofern hat Aruba eindeutig mehr zu bieten als das. Zum Beispiel den Eagle Beach, einer der paradiesischsten Strände, die ich je gesehen habe.

 

Flugentenblog: Auf jeden Fall. Ganz ehrlich: Ich habe während meines Aruba-Aufenthaltes keinen einzigen Flamingo gesehen. Nachdem ich nur ein paar Stunden dort war, ging sich ein Besuch am Flamingo Beach zeitlich nicht aus und ansonsten habe ich keine entdeckt. Bei Flamingos denke ich daher primär an meine Aufenthalte in Bonaire und Curaçao. Bei einem neuerlichen Aruba-Urlaub wäre aber ein Besuch bei den Flamingos sicher ein Fixtermin.

 
Welche geheimen Ecken sollten wir auf jeden Fall gesehen haben?

 

Follow Your Trolley: Der Besuch im "Cas Ayo", dem außergewöhnlichen Zuhause von Alydia & Ryan, ist ein interaktives Gathering, bei dem die Kulturschätze Arubas mittels Tanz und Kunst erlebbar werden. Der Abend endet mit Musik, fröhlichen Menschen, Cocktails und einer reich gedeckten Tafel.


Flugentenblog: Hmm, so geheim sind die Ecken nicht, aber an folgenden Orten sind mir jedenfalls keine oder nur ganz wenige Touristen begegnet und hatte ich die größten Wow-Momente: San Nicolas mit seiner wundervollen Streetart-Kunst, der Baby-Beach ganz im Insel-Osten und die Ruinen der Balashi Goldmine bei Sonnenuntergang.


Vervollständige den Satz: Ihr müsst unbedingt nach Aruba, weil . . .

 

Follow Your Trolley: . . . dort die Lebensfreude regiert! Und das schon am frühen Morgen und an allen Wochentagen! Der guten Laune, die allerorts herrscht, kann man sich nicht entziehen! Sie ist einfach ansteckend! Und bis man die fröhliche Steelpan-Musik wieder aus den Ohren bekommt, wird es eine Weile dauern. . . 😉

 

Flugentenblog: . . . euch die nur 180 km² kleine Insel einen paradiesischen Aufenthalt verschaffen wird. Weiße Sandstrände, türkisfarbenes Meer, tolle Taucher- und Schnorchelspots, unberührte Natur, bezaubernde Straßenkunst, gutes Essen (und angeblich auch gutes Bier) sowie gaaaaaaanz viel Sonnenschein - all das erwartet euch auf Aruba - one happy island!

 

 

Euch intressiert Aruba und ihr wollt mehr wissen? Follow your Trolley und der Flugentenblog haben noch viele weitere Berichte auf Lager, die ihr euch dringend anschauen solltet!


Wir möchten uns noch einmal bei allen Bloggern bedanken, dass sie sich die Zeit genommen haben und unsere Fragen beantwortet haben! So etwas ist nicht selbstverständlich und es freut uns wirklich sehr, dass sie sich alle sofort dazu bereit erklärt haben, uns bei der Entscheidung über unser nächstes Urlaubsziel zu unterstützen!

 

So, und nun? Vor dieser Frage stehen wir jetzt immer noch. Melina hat sich in Mexiko verliebt, Phil findet Aruba sehr intressant. Eine Entscheidung konnten wir also noch nicht treffen. Und da wir bei unterschiedlichen Meinungen (was gar nicht mal so selten vorkommt ;-)) immer nach Kompromissen suchen, haben wir auch dieses Mal einen gefunden:

 

IHR entscheidet!

 

Ja, richtig gelesen! Ihr dürft über unser nächstes Urlaubsziel abstimmen. An welchem der drei Ziele würdet ihr am liebsten Urlaub machen? Von welchem Land sollen wir berichten? Oder habt ihr schon eines der drei Länder besucht und könnt uns Geheimtipps geben?

Schreibt uns bis 31. August 2017 wohin wir als nächstes reisen sollen und gebt eurem Lieblingsland eine Stimme. Gerne könnt ihr uns auch begründen, wieso ihr gerade für dieses Ziel abstimmt. Unter allen Begründungen verlosen wir ein typisches Souvenir, das wir dann aus Mexiko, Kuba oder Aruba mitbringen.

Gewertet werden nur die Stimmen, die per Email an kontakt@sovielzuerleben.de oder per facebook-Nachricht auf unserer facebook-Seite eingehen. Sämtliche Kommentare unter diesem Artikel, bei facebook oder Instagram werden nicht gewertet.

Im September werden wir euch das Ergebnis dann in einem gesonderten Post mitteilen! Seid gespannt!

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Julia Marschall (Dienstag, 11 Juli 2017 10:47)

    Hallo ihr beiden,
    ich bin für Kuba. Wer weiß, wie lange Kuba noch ist wie es ist.
    Auf Aruba waren wir einen Tag während unserer Kreuzfahrt. Ohne Zweifel eine tolle Insel mit traumhaften Stränden ... aber ansonsten gibt es dort nicht soviel zu sehen, dass man 2 Wochen füllen kann, denke ich.

    Viel Spaß bei eurer nächsten Reise!

  • #2

    www.sovielzuerleben.de (Dienstag, 11 Juli 2017 21:01)

    Hi Julia,
    vielen Dank für's Mitmachen. Kuba freut sich sicher über deine Stimme. Kannst du uns hierzu noch eine Nachricht zukommen lassen? Kommentare zählen wir leider nicht... :-)

    Viele Grüße